»If you want to win anything - a race, yourself, your life - you have to go a little bit berserk!« – George Sheehan

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Experiment Crossduathlon

Auf Facebook habe ich gestern Abend ein Foto von mir gepostet. Das Foto stammt von gestern und ich bin dort laufend in Laufbekleidung von meinem Ausrüster Newline zu sehen. Darunter habe ich den Blogartikel für heute angekündigt und die Frage gestellt, warum diese Einheit für meine Laufschuhe etwas Besonderes war. Okay, zugegeben am Sonntagabend um 21:30 Uhr ist klar, dass nicht mehr viel Feedback kommt. Als Vorschlag kam, dass das ein Test für meinen Marathon war. Stimmt so nicht, weil ich noch nicht weiß, in welchem Paar ich in Hannover laufe. Ich weiß Marke und Modell, aber nicht die Farbe …

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Studium und Leistungssport

Das heutige Blogthema weicht komplett von meinem bisherigem Inhalt ab. Heutiges Thema ist „die Vereinbarkeit vom Studium und Leistungssport“. Ich bezeichne mich jetzt arroganterweise einfach mal als Leistungssportler. Ich möchte euch hier auf meiner Homepage ein möglichst komplettes, realistisches Bild von mir zeigen. Sportliche Themen hatten wir schon ziemlich viel und daher erweitern wir heute einfach mal das Spektrum.
Öfters habe ich mir schon „anhören müssen“, dass ich mein ganzes Training und die Wettkämpfe ja nur schaffen kann, weil ich noch im Studium sei und man im Studium ja schließlich genügend Zeit habe. Dem möchte ich hier heute widersprechen. Klar ist, dass ich mit der Uni keine 40 Stunden Woche habe – letztes Semester waren es „nur“ 24 Stunden, allerdings vergessen viele, dass ja auch noch Aufgaben und Nachbereitung hinzukommen und im heutigen Studium min. 75 % Anwesenheitspflicht herrscht – zumindest in meinem. Vorteil am Studium ist aber eben, dass ich meine Uniarbeit auch noch abends oder nachts erledigen kann. Das neu gegründete IBH Tristore Team beweist momentan sogar, dass ein erfolgreiches Studium neben Profisport möglich ist.

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Swim & Run ― Premiere

Wie schrieb ich letzte Woche? »Der Winter ist für die meisten Athleten die Zeit, in der man neue Dinge ausprobieren oder verändern kann.« Man kann zum Beispiel seinen Verein verändern. Oder ein 24-Stunden-Schwimmen ausprobieren. Oder seinen medialen Auftritt verändern. Man kann natürlich auch andere Dinge im Training ausprobieren.

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All World Athlete

Wie im letzten Blogartikel angekündigt, blogge ich nun öfters.

Heute möchte ich kurz und knapp eine Meldung aus den letzten Wochen nachreichen. Die IRONMAN-Cooperation hat ein Age Group Ranking Programm, d. h. eine Bestenliste für Amateure in Altersklassen und Geschlechter getrennt. Dabei wird die Rennzeit und Platzierung in irgendeiner Formel, die mir nicht bekannt ist, in Punkte umgerechnet. Am Ende des Jahres weiß man dann seinen Stand in der Jahresweltbestliste. Dazu gibt es dann verschiedene Ränge. Gold sind die besten 1 %, Silber die besten 5 % und Bronze kriegen die besten 10 %. Außerdem erhält man die schöne Bezeichnung eines »All World Athlete« kurz AWA.

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Mediale Veränderungen

Zwei Blogartikel binnen zwei Wochen von Tim, obwohl kein Wettkampf ansteht? Irre! Der Winter ist für die meisten Athleten die Zeit, in der man neue Dinge ausprobieren oder verändern kann. Normalerweise bezieht sich das auf die Techniken oder Ausgleichssportarten. Ich beziehe das jetzt einfach mal auf meinen medialen Auftritt …

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Holpriger Trainingseinstieg

Es gibt so einen Spruch: Erfolg macht süchtig. Das stimmt. Ich glaube aber auch, dass sich der Körper bei dauerhaftem Training an ein gewisses Leistungsniveau gewöhnt bzw. dieses als selbstverständlich erachtet. In diesem Falle würde auch Leistung süchtig machen.

Durch das Training zum IRONMAN Mallorca war ich in der besten körperlichen Verfassung meines Lebens. Die Trainingseinheiten fielen mir einfach, der Körper spielte mit, die Muskelmasse, Grundlagenausdauer und Schnelligkeit waren sehr zufriedenstellend. Was danach folgte war die selbstverständliche Regenerationsphase. Als diese vorbei war, erkältete ich mich. Im Anschluss folgte eine Mandelentzündung und eine seit einem halben Jahr geplante OP beim Hautarzt und zack war es Weihnachten und zwei Monate mit so ziemlich gar kein Sport waren vergangen. Naja, ich war ab und zu mal laufen und vereinzelnd im Oktober auf dem Rad. Die Schwimmhalle hat mich durch die Krankheiten im gesamten November und Dezember leider nicht gesehen.

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Vereinswechsel

Während Spieler von Teamsportarten ihre Vereinswechsel vorrangig im Sommer in der Sommerpause haben, ist für uns Einzelkämpfer die Wechselzeit der Winter und vor allem der Jahreswechsel. Der IRONMAN Hawaii und damit mein Saisonhöhepunkt ist erst Mitte Oktober und so habe ich mich lange damit beschäftigt, wie ich die Sommermonate möglichst sinnvoll mit Wettkämpfen füllen kann. Glücklicherweise bin ich schon im August nach dem Kiel und nach dem Ratzeburg Triathlon angesprochen worden, ob ich mir nicht einen möglichen Vereinswechsel vorstellen könne. Bisher war ich mit einer Triathlonlizenz aus Rheinland-Pfalz unterwegs, sodass ich in Ratzeburg bei den schleswig-holsteinischen Landesmeisterschaften zwar die Altersklasse, nicht aber die Landesmeisterschaft gewonnen habe. Das hat mich schon sehr gewurmt.

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Jahresrückblick

Mit Heiligabend morgen Abend nähert sich das Jahr seinem Ende. Für mich ist es daher Zeit 2014 Revue passieren zu lassen. Ich bin vor ein paar Tagen auf Instagram gefragt worden, was denn mein liebster Laufmoment in diesem Jahr war. Mir sind dazu direkt einige eingefallen.

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Polar V800 ― Test: Bahnschwimmen

Ich darf nun seit einigen Wochen meine Trainingseinheiten mit der V800 von Polar aufzeichnen, um mein Training noch effizienter auswerten zu können. Die Uhr als Ganzes möchte ich hier nicht vorstellen, gibt es dazu schließlich schon sehr viele Möglichkeiten im Internet. Kurz gesagt: die Uhr - der Polar V800 - ist wirklich super!

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Neuer Ausrüster: Swiss Eye®

Wer mich kennt, weiß, dass sobald auch nur die Sonne zum Vorschein kommt, eine Sonnenbrille nicht weit sein kann. In der Regel befindet sie sich dann schon auf meiner Nase oder dem Kopf – zumindest in Griffweite. Deshalb freut es mich sehr, ankündigen zu können, dass Swiss Eye für die Saison 2015 mein Sportbrillenausrüster wird, denn ich vertraue nun schon seit fünf Jahren dieser Marke. Sämtlich gekaufte Sonnenbrillen waren von Swiss Eye. Beim ersten Kauf überzeugte mich die coole Optik, mittlerweile ist es die hochwertige Qualität und Verarbeitung, denn ich habe trotz Radstürzen und grober Behandlung keine Probleme mit Kratzern an den Gläsern oder Materialschäden. Ein weiterer Vorteil von Swiss Eye ist, dass viele Modelle austauschbare Brillengläser haben und dadurch auch im Winter und bei Dämmerung die richtigen Gläser für das Rad- oder stürmisches Lauftraining bieten. Außerdem gibt es einige Modelle mit Dioptrien, die in Kooperation mit Fielmann angefertigt werden, sodass ich mit -0,5 und -0,75 Dioptrien immer die Möglichkeit habe im Notfall umzurüsten.

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